Hier kommen Infos über die Grundlagen der Meeresbiologie
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Neu entdeckte Mikroben haben große Mengen Öl gefressen |
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Meeresbiologie -
Grundlagen
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Geschrieben von: Vincent
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"Nun gemäss der Bildzeitung wurden neue Bakterien entdeckt die Oel fressen sollen - nun diese Bakterien sind weden neu noch ist es etwas spezielles und unter Fachleuten seit langem bekannt. (Anmerkung Vincent Kocher) "
Neu entdeckte Mikroben haben große Mengen Öl gefressen
Forscher nennen das Phänomen „Meeresschnee“
Die Katastrophe im Golf von Mexiko – beseitigen Bakterien nun die vom Menschen verursachte Ölpest?
Das ist die furchtbarste Ölpest aller Zeiten. Eine neu entdeckte Mikrobenart hat offenbar riesige Ölschwaden in den Tiefen des Golfs von Mexiko vernichtet.
Es hört sich an, wie eine PR-Meldung des Ölkonzerns BP. Doch es sind wohl die Ergebnisse ernsthafter Forschungen, die im Magazin „Science“ veröffentlicht wurden.
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Meeresbiologie -
Grundlagen
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Geschrieben von: Vincent
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Die Acroporidae sind eine Familie der Scleractinia - Steinkorallen. Zu ihnen gehören mit den Acropora und den Montipora die artenreichsten Gattungen der Steinkorallen. Daneben gibt es noch die sechs Arten aus der Gattung Anacropora und 15 Arten der Astreopora.
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Meeresbiologie -
Grundlagen
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Geschrieben von: Vincent
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Euphyllidae
leider keine Infos zur Familie der Euphyllidae gefunden.
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Meeresbiologie -
Grundlagen
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Geschrieben von: Vincent
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Die Faviidae sind eine Familie der Scleractinia - Steinkorallen. Von allen Familien enthält sie die meisten Gattungen. Sie leben in allen tropischen Meeren, einige Gattungen endemisch im Roten Meer und im westlichen Indischen Ozean oder in der Karibik. Wie die meisten anderen Steinkorallen leben sie in einer symbiotischen Beziehung mit kleinen Algen (Zooxanthellen), die die Koralle mit Nährstoffen versorgen. Sie sind deshalb auf helle Standorte angewiesen.
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Meeresbiologie -
Grundlagen
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Geschrieben von: Vincent
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Zooxanthellen sind Algen, die als Endosymbionten in einer Reihe von Lebewesen leben können. Bei den Zooxanthellen handelt es sich meistens um Dinoflagellaten, aber auch Chrysomonaden, Cryptomonaden oder Diatomeen kommen vor. Als Wirte kommen Foraminiferen, Scleractinia - Steinkorallen, viele Octocorallia, sonstige Anthozoa - Blumentiere, Feuerkorallen (Millepora) oder Riesenmuscheln (Tridacnidae) vor. Alle Korallen, die am Bau der tropischen Korallenriffe beteiligt sind, haben Zooxanthellen als Endosymbionten.
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Scleractinia - Steinkorallen |
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Meeresbiologie -
Grundlagen
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Geschrieben von: Vincent
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Steinkorallen (Scleractinia, früher Madreporaria) sind Tiere, die den Hauptanteil an der Entstehung der Korallenriffe haben, der artenreichsten marinen Lebensräume auf der Erde. Die meist winzigen, sessilen Tiere haben die Fähigkeit, an ihrer Basis Kalk abzuscheiden und bilden so Riffe und im Laufe der Jahrtausende gewaltige Riffstrukturen. Viele Inseln, z. B. die Bahamas und die Bermudas im Atlantik, die Malediven im Indischen Ozean oder Tuvalu und Kiribati im Pazifik sind durch das allmähliche Wachstum von Steinkorallen gebildet worden. Bei der Kalkbildung hilft den meisten Steinkorallen eine Symbiose mit Zooxanthellen, kleinen, einzelligen Algen aus der Gruppe der Dinoflagellaten, die auch für die Ernährung der Korallen wichtig sind.
Alle Steinkorallen leben im Meer, die meisten in den Tropen. Sie sind sehr einfach gebaute Tiere und gehören, wie Quallen, zu den Cnidaria - Nesseltiere und darin zu den Sechsstrahligen Blumentieren (Zoantharia/Hexacorallia). Ihre nächsten Verwandten sind die Seeanemonen (Actiniaria) und andere, weniger bekannte Gruppen. Mit den nicht riffbildenden Weichkorallen (Alcyonacea) sind sie nur entfernt, mit den ebenfalls riffbildenden Feuerkorallen (Milleporidae) nur sehr entfernt verwandt.
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Meeresbiologie -
Grundlagen
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Geschrieben von: Vincent
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Die Blumentiere (Anthozoa) sind mit etwa 6000 Arten die größte Klasse der Nesseltiere (Cnidaria). Sie wird in neun Ordnungen mit 150 Familien gegliedert. Innerhalb dieser Klasse ist die Medusenform reduziert, das heißt, die Tiere kommen nur als Polypen vor
Die Polypen besitzen einen ectodermal ausgekleideten Schlund (Pharynx) mit ein oder zwei bewimperten Schlundrinnen (Siphonoglyphen).
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