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Forschungsberichte


Marine Mammals and Ocean Noise PDF Drucken E-Mail
Meeresbiologie - Forschungsberichte
Geschrieben von: Vincent   

Marine Mammals and Ocean Noise

D. Wartzoka (Florida International University, Miami, FL, USA)

Available online 2 December 2008.
Abstract

Humans generate sounds in the ocean intentionally (e.g., sonar) and as a consequence of other activities (e.g., shipping).

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Buntbarsche brüten ihre Eier im Maul aus PDF Drucken E-Mail
Meeresbiologie - Forschungsberichte
Geschrieben von: Vincent   

Buntbarsche (Cichlidae) brüten ihre Eier im Maul aus


Walter Salzburger erforscht, warum ausgerechnet die Buntbarsche zahlreiche Arten hervorgebracht haben. Seine Methoden sind modern, das Fundament stammt von Darwin.

 
Das Buntbarschmännchen hat drei ausgeprägte Flecken an der Afterflosse. Das sind raffinierte Kopien der Eier ihrer Weibchen.
Es wird gerade umgebaut, gehämmert, gebohrt, angepasst. Walter Salzburger, der seit einem Jahr an der Universität Basel forscht, bekommt im Kellergeschoss neue Labore für seine Mitarbeiter und neue Aquarien für seine Forschungsobjekte. Der Evolutionsbiologe arbeitet mit dem «faszinierendsten Modellorganismus», wie er sagt, mit Buntbarschen. Die etwa fingerlangen Süsswasserfische stört die Unruhe im altehrwürdigen Universitätsgebäude nicht. «Sie sind sehr pflegeleicht», so Salzburger.
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«Crevetten» in Schweizer Gewässern PDF Drucken E-Mail
Meeresbiologie - Forschungsberichte
Geschrieben von: Vincent   

«Crevetten» in Schweizer Gewässern

Von Norbert Raabe.

In den Schweizer Flüssen und Seen finden sich immer mehr Tierarten, die es dort früher nicht gab – eine starke Konkurrenz für angestammte Arten.

 Zum Teil ein Rätsel: Ein Schwarm «Genferseegarnelen» (Hemimysis anomala) – fotografiert im Winter, obwohl sich die Tiere gewöhnlich im Frühling und Sommer fortpflanzen.

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Singen die Wale ihr Abschiedslied? PDF Drucken E-Mail
Meeresbiologie - Forschungsberichte
Geschrieben von: Vincent   
Singen die Wale ihr Abschiedslied?

Das Meer ist ruhig. Die Riesen der Ozean sind kaum noch zu hören. In den vergangenen 40 Jahren wurden die Töne der Blauwale immer tiefer, immer leiser. Wissenschaftler des Ozeanischen Instituts in San Diego (Kalifornien) haben die Gesänge der Meeres-Säuger aus sieben Wal-Populationen untersucht, berichtet die „New York Times“.
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In der Nacht folgen Robben den Sternen PDF Drucken E-Mail
Meeresbiologie - Forschungsberichte
Geschrieben von: Vincent   

In der Nacht folgen Robben den Sternen

  
Seehunde können sich sogar im trüben Wasser und in der Dunkelheit gut orientieren. Wie sie dies machen, untersuchen deutsche Experten am grössten Forschungszentrum für Robben.


Von Barbara Reye, Warnemünde

Mit Schwung wuchtet der Seehund Luca seine mehr als achtzig Kilogramm auf die schwimmende Plattform neben dem Forschungsschiff in der Ostsee. Der graubraun gescheckte Meeressäuger mit seinen runden Knopfaugen blickt konzentriert auf seine Trainerin, die eine Pfeife im Mund hat. Auf Befehl beginnt er entweder zu bellen oder zu grunzen. «Super, Luca!», lobt ihn Frederike Hanke. Als Belohnung wirft ihm die Biologin zwei kleine Heringe zu.

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