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Neuer Tiefsee-Roboter am IFM-GEOMAR |
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Meeresbiologie -
Forschungsberichte
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Geschrieben von: Vincent
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– ROV PHOCA soll komplexe Tiefseeobservatorien installieren –
14.01.2011/Kiel. Die Tiefsee bedeckt einen großen Teil der Erdoberfläche, doch sie ist für Menschen genauso lebensfeindlich und schwer zugänglich wie der Weltraum. Um sie zu erforschen, müssen Wissenschaftler bemannte Tauchboote oder ferngesteuerte Roboter nutzen. Das Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) verfügte bisher mit dem autonomen Unterwasserfahrzeug ABYSS, dem bemannten Tauchboot JAGO und dem ferngesteuerten Tiefseeroboter ROV KIEL 6000 über drei solcher Geräte. Jetzt erweitert das mittelgroße ROV (Remotely Operated Vehicle) PHOCA die Kapazitäten für die Tiefseeforschung am IFM-GEOMAR noch einmal erheblich. Es soll zunächst vornehmlich für die Installation des Tiefseeobservatoriums MoLab eingesetzt werden.
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Marine Mammals and Ocean Noise |
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Meeresbiologie -
Forschungsberichte
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Geschrieben von: Vincent
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Marine Mammals and Ocean Noise
D. Wartzoka (Florida International University, Miami, FL, USA)
Available online 2 December 2008.
Abstract
Humans generate sounds in the ocean intentionally (e.g., sonar) and as a consequence of other activities (e.g., shipping).
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Buntbarsche brĂĽten ihre Eier im Maul aus |
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Meeresbiologie -
Forschungsberichte
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Geschrieben von: Vincent
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Buntbarsche (Cichlidae) brĂĽten ihre Eier im Maul aus
Walter Salzburger erforscht, warum ausgerechnet die Buntbarsche zahlreiche Arten hervorgebracht haben. Seine Methoden sind modern, das Fundament stammt von Darwin.
Das Buntbarschmännchen hat drei ausgeprägte Flecken an der Afterflosse. Das sind raffinierte Kopien der Eier ihrer Weibchen.
Es wird gerade umgebaut, gehämmert, gebohrt, angepasst. Walter Salzburger, der seit einem Jahr an der Universität Basel forscht, bekommt im Kellergeschoss neue Labore für seine Mitarbeiter und neue Aquarien für seine Forschungsobjekte. Der Evolutionsbiologe arbeitet mit dem «faszinierendsten Modellorganismus», wie er sagt, mit Buntbarschen. Die etwa fingerlangen Süsswasserfische stört die Unruhe im altehrwürdigen Universitätsgebäude nicht. «Sie sind sehr pflegeleicht», so Salzburger.
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«Crevetten» in Schweizer Gewässern |
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Meeresbiologie -
Forschungsberichte
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Geschrieben von: Vincent
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«Crevetten» in Schweizer Gewässern
Von Norbert Raabe.
In den Schweizer Flüssen und Seen finden sich immer mehr Tierarten, die es dort früher nicht gab – eine starke Konkurrenz für angestammte Arten.
Zum Teil ein Rätsel: Ein Schwarm «Genferseegarnelen» (Hemimysis anomala) – fotografiert im Winter, obwohl sich die Tiere gewöhnlich im Frühling und Sommer fortpflanzen. |
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Singen die Wale ihr Abschiedslied? |
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Meeresbiologie -
Forschungsberichte
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Geschrieben von: Vincent
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Singen die Wale ihr Abschiedslied?
Das Meer ist ruhig. Die Riesen der Ozean sind kaum noch zu hören. In den vergangenen 40 Jahren wurden die Töne der Blauwale immer tiefer, immer leiser. Wissenschaftler des Ozeanischen Instituts in San Diego (Kalifornien) haben die Gesänge der Meeres-Säuger aus sieben Wal-Populationen untersucht, berichtet die „New York Times“.
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