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Walfangkonferenz in Marokko geht nach heftigen Debatten zu Ende PDF Drucken E-Mail
das Meer - Ausbeutung
Geschrieben von: Vincent   
Beharren weiterhin auf Walfang zu wissenschaftlichen Zwecken: Japans Delegation. Bild: ReutersOhne den Streit zwischen den Gegnern und Befürwortern des Walfangs schlichten zu können ist am Freitag die Konferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) zu Ende gegangen.

Zum Abschluss des Treffens im marokkanischen Agadir stand auch kein Austragungsort für die Konferenz im kommenden Jahr fest. Keiner der der 88 Mitgliedsstaaten erklärte sich bereit, die Konferenz auszutragen. Bei den fünftägigen Verhandlung waren Vorschläge zur Änderung der derzeit geltenden umstrittenen Walfang-Regeln gescheitert.
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Walfangkonferenz: Kein Konsens über Kompromiss PDF Drucken E-Mail
das Meer - Ausbeutung
Geschrieben von: Vincent   
(Agadir, Marokko) - Keinen Konsens fand ein über drei Jahre ausgehandeltes Kompromisspapier bei der derzeitigen Konferenz der IWC (Internationalen Walfang-Kommission).

In einer Plenumssitzung heute Morgen stellten viele der 88 Mitgliedsstaaten fest, dass es keinen Konsens für das Papier gibt und die Meinungen über die zukünftige Walfangpolitik sehr weit auseinander liegen. In den vergangenen zwei Tagen hatten die Länder hinter verschlossenen Türen noch nach einer gemeinsamen Lösung gesucht.
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Öl verseucht ägyptische Traumstrände PDF Drucken E-Mail
das Meer - Katastrophen
Geschrieben von: Vincent   
HURGHADA (Ägypten) – Das ganze Ausmass des Öl-Desasters im Golf von Mexiko ist immer noch unklar, schon passierte das nächste Unglück: Ein Leck auf einer Bohrinsel im Roten Meer.

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Öltanker kollidiert mit Frachter PDF Drucken E-Mail
das Meer - Katastrophen
Geschrieben von: Vincent   

Schiffsunglück

Öltanker kollidiert mit Frachter

 

Schwerer Zwischenfall vor der Küste Singapurs: Ein Frachter und ein Öltanker sind dort zusammengestoßen, 2000 Tonnen Öl liefen ins Meer. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar.

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An der Küste von Louisiana ist alles tot PDF Drucken E-Mail
das Meer - Katastrophen
Geschrieben von: Vincent   
An der Küste von Louisiana ist alles tot

WASHINGTON – Das Leben an der Küste von Louisiana wird nach und nach von einer klebrigen Schicht abgetötet. Gleichzeitig wird klar: Aus dem lecken Bohrloch gelangt mehr Öl ins Meer, als BP bekanntgibt.

Der britische Konzern BP versucht es als Erfolgsmeldung zu verkaufen: Mit einem ins kaputte Bohrloch eingefügten Rohr könne man 1000 von täglich 5000 Barrel des ausströmenen Öls auffangen. Am folgenden Tag ist es schon das Doppelte. Schliesslich sollen sogar täglich 5000 Barrel abgepumpt werden.

Führt BP die ganze Welt an der Nase herum? Eines steht fest: Es tritt nach wie vor Öl aus dem Leck in die Umwelt und verschmutzt das Meer und die angrenzenden Küsten im Golf von Mexiko. Das muss selbst BP zugeben.
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